KI-Gefahrenmarkierung
Ein Baustellenfoto zeigt, was da ist. Es zeigt nicht, was falsch ist. Schalten Sie bei der Bildanalyse Gefahren im Foto markieren ein, und die KI von QuickInspect zeichnet um jede gefundene Gefahr einen nummerierten Rahmen — und macht daraus mit einem Tipp Korrekturmaßnahmen.
Note
Ab sofort in der Web-App. Die Apps im App Store und bei Google Play erhalten die Funktion mit dem nächsten Store-Update.
Die Gefahren markieren
Öffnen Sie ein beliebiges Foto an einem Befund, einem Vorfall oder einer Inspektion, starten Sie die KI-Analyse und schalten Sie vorher Gefahren im Foto markieren ein. Ein einziger KI-Aufruf liefert die Analyse und zu jeder darin genannten Gefahr einen Rahmen.
- Nummerierte Rahmen. Jede Gefahr erhält einen Rahmen und eine Nummer direkt im Foto — das Bild nimmt seine Befunde also in Berichte und PDFs mit.
- Ihre Risikomatrix bestimmt die Farbe. Die KI bewertet jede Gefahr nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere, und der Rahmen erhält die Farbe dieser Bewertung in der Matrix Ihres Unternehmens: Grün für niedrig, Gelb für mittel, Rot für hoch. Eine 4x4-SAFETEE-Matrix und eine 5x5-Matrix haben unterschiedliche Schwellen; die Farben folgen der Matrix, die Ihr Unternehmen verwendet.
- Die Nummern werden erklärt. In die Kurzbeschreibung des Fotos kommt eine Legende — eine Zeile je Gefahr mit Name, Bewertung und Risikostufe — damit die Nummern auch später noch verständlich sind. Ihr eigener Beschreibungstext bleibt erhalten.
- Das markierte Foto ersetzt das Original im Datensatz und in Berichten. Das Original wird dabei nie gelöscht.
Tip
Das Markieren verbraucht mehr KI-Budget als eine reine Textanalyse, weil die Antwort Koordinaten für jede Gefahr enthält. Der Schalter weist darauf hin, und das KI-Nutzungslimit Ihres Unternehmens wird geprüft, bevor etwas verbraucht wird.
Wenn ein Rahmen falsch sitzt
Originalfoto wiederherstellen holt das Original zurück, entfernt die Legende aus der Beschreibung und verwirft die Markierung. Das geht jederzeit am Foto, und Sie können die Analyse danach erneut laufen lassen — ein erneuter Lauf markiert immer das Original, Rahmen stapeln sich also nie auf Rahmen.
Aus Gefahren werden Maßnahmen
Unter einer fertigen Markierung öffnet Gefahren in Maßnahmen umwandeln eine Prüfliste mit einer Korrekturmaßnahme je Gefahr:
| Was ausgefüllt wird | Woher es kommt |
|---|---|
| Die Aufgabe | Die Maßnahme, die die KI für diese Gefahr vorschlägt — aus derselben Antwort, die die Rahmen gezeichnet hat, ohne zweiten KI-Aufruf |
| Die Art der Maßnahme | Ihre Stufe im STOP-Prinzip: Eliminierung, Substitution, technische Maßnahmen, organisatorische Maßnahmen oder PSA |
| Priorität und Fälligkeit | Die Risikostufe der Gefahr in Ihrer Matrix: hoch = Priorität Hoch, fällig in 7 Tagen; mittel = Mittel in 30 Tagen; niedrig = Niedrig in 90 Tagen |
| Das Foto | Das markierte Foto hängt an jeder Maßnahme |
| Die Verknüpfung | Der Vorfall oder die Inspektion, zu der das Foto gehört. Bei einem Foto an einer Maßnahme deren eigener Vorfall bzw. deren Inspektion |
Jede Zeile lässt sich bearbeiten oder abwählen, und erstellt wird nichts, bevor Sie auf Erstellen tippen. Jede Zeile zeigt die Nummer der Gefahr in ihrer Risikofarbe — so ist klar, zu welchem Rahmen im Foto sie gehört.
Note
Für das Erstellen von Maßnahmen gelten dieselben Rechte wie überall sonst in QuickInspect: das Modul Maßnahmen muss für Ihr Unternehmen aktiv sein, Sie brauchen die Berechtigung zum Anlegen von Befunden und ein aktives Projekt. Fehlt eines davon, funktioniert die Markierung trotzdem — nur die Schaltfläche für die Maßnahmen wird ausgeblendet.
Direkt aus dem HSE-Support-Chat
Sie brauchen weder Vorfall noch Inspektion oder Maßnahme, um zu beginnen. Hängen Sie im HSE-Support ein Foto aus Kamera oder Galerie an, schalten Sie Gefahren im Foto markieren ein und senden Sie es — eine Nachricht ist nicht nötig.
- Das markierte Foto kommt als Antwort des Assistenten zurück, mit derselben nummerierten Legende.
- Ersetzt wird nichts: Ihr gesendetes Foto bleibt darüber im Verlauf, ein Wiederherstellen entfällt deshalb.
- Gefahren in Maßnahmen umwandeln funktioniert auch dort. So erstellte Maßnahmen tragen das markierte Foto, sind aber mit keinem Vorfall und keiner Inspektion verknüpft — ein Chat-Foto gehört zu keinem von beiden.
Was die KI sieht
Das Foto wird vor der Analyse aufgerichtet und verkleinert — ein quer aufgenommenes Bild wird also richtig herum markiert — und die Rahmen werden anschließend in das Foto in voller Auflösung gezeichnet. Die Gefahren sind vom höchsten zum niedrigsten Risiko sortiert; höchstens zehn werden in einem Foto markiert.
Warning
Die KI kann eine Gefahr übersehen oder einen Rahmen falsch setzen. Betrachten Sie sie als zweites Augenpaar für Ihre Prüfer, nicht als Ersatz — prüfen Sie das markierte Foto und die entworfenen Maßnahmen, bevor Sie sie übernehmen.
Wie geht es weiter?
- Fotodokumentation: die Fotos verwalten, annotieren und sortieren, auf denen das aufsetzt
- Vorfallmeldung: Gefahren im Vorfallfoto markieren, während Sie melden
- Gefährdungsbeurteilung: die Matrix, die Farben, Prioritäten und Fälligkeiten bestimmt
- Tutorial zur KI-Gefahrenmarkierung: Schritt für Schritt vom Foto zu den erstellten Maßnahmen